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Parodontose – was ist das, wie kann man ihr vorbeugen und sie behandeln?

Paradontoza – czym jest, jak jej zapobiegać i leczyć?

Hast du Blut auf der Zahnbürste beim Zähneputzen bemerkt? Wirkt das Zahnfleisch zurückgezogen und die Zähne länger als früher? Das können die ersten Symptome der Parodontose sein – einer Erkrankung, die eine der häufigsten Ursachen für Zahnverlust bei Erwachsenen ist. Gute Nachricht? Parodontose muss kein Urteil sein – wenn du weißt, wie man sie erkennt und richtig behandelt.

Parodontose – was ist das? Definition und Krankheitsmechanismus

Parodontose dass es sich um eine chronische Erkrankung des das Zahn umgebenden Gewebes – des Parodonts – handelt, die zu dessen allmählicher Zerstörung führt. Sie beginnt harmlos: mit einer Zahnfleischentzündung, verursacht durch bakteriellen Zahnbelag. Wenn du nicht reagierst, dringen die Bakterien tiefer ein und bilden Zahnfleischtaschen – Räume zwischen Zahnfleisch und Zahn, in denen sich weitere Bakterien vermehren.

Mit der Zeit zerstört die Infektion den Kiefer- oder Unterkieferknochen, der die Zähne hält. Das Ergebnis? Die Zähne beginnen zu wackeln und fallen in fortgeschrittenen Fällen aus. Wichtig ist, Parodontose am Anfang tut es nicht weh, weshalb wir sie oft zu spät bemerken [1].

Symptome der Parodontose – wie erkennt man die Krankheit rechtzeitig?

Frühe Warnzeichen der Parodontose 

Blutendes Zahnfleisch es ist das erste und häufigste Symptom der Parodontose. Wenn beim Putzen oder beim Essen harter Früchte Blut auftritt – ist das ein Zeichen, ein Signal, dass etwas nicht stimmt. Unterschätze das nicht! Es ist der Moment, in dem du den Prozess noch umkehren kannst.

Weitere frühe Symptome sind:

  • gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch – gesundes Zahnfleisch ist hellrosa und fest,
  • unangenehmer Mundgeruch (Mundgeruch) – resultiert aus der Vermehrung anaerober Bakterien im Mund,
  • Empfindliches Zahnfleisch bei Berührung oder Temperatur.

Fortgeschrittene Symptome der Parodontose

Wenn die Krankheit fortschreitet, treten u.a. auf:

  • Zahnfleischrückgang – die Zahnhälse werden freigelegt, die Zähne wirken länger,
  • bewegliche Zähne – der Knochen wird zerstört, daher verlieren die Zähne ihre Stabilität,
  • eitrige Absonderungen aus Zahnfleischtaschen,
  • Veränderungen im Biss – Zahnverschiebungen,
  • Schmerzen beim Kauen [2].

Wenn du eines dieser Symptome bemerkst, vereinbare einen Termin beim Zahnarzt – je früher du mit der Behandlung beginnst, desto größer ist die Chance, die Zähne zu retten.

Häufigste Ursachen der Parodontose

Bakterieller Zahnbelag – der Hauptfeind

Die Hauptursache der durch Parodontose bedingten Entzündung ist der Zahnbelag [3] – eine klebrige Bakterienschicht, die sich auf den Zähnen ablagert. Wenn du sie nicht regelmäßig entfernst (durch Putzen und Zahnseide), verwandelt sie sich in Zahnstein, der nur beim Zahnarzt entfernt werden kann.

Risikofaktoren

  • Rauchen – schwächt das Zahnfleisch, erschwert die Heilung,
  • Diabetes – hoher Zuckerspiegel begünstigt die Entwicklung von Bakterien,
  • unzureichende Hygiene – das Putzen nur der äußeren Zahnflächen reicht nicht aus, entscheidend ist auch die richtige Technik,
  • Stress – senkt die Widerstandskraft des Körpers,
  • Genetik – manche haben eine größere Veranlagung für Parodontalerkrankungen,
  • Bruxismus (Zähneknirschen) – schädigt das Stützgewebe.

Symptome der Zahnfleischentzündung – ist das dasselbe wie Parodontose?

Zahnfleischentzündung (Gingivitis) ist das Stadium vor der Parodontose. Der Unterschied? Bei der Zahnfleischentzündung ist der Prozess reversibel – wenn Sie die Hygiene verbessern, heilt das Zahnfleisch. Bei Parodontose kommt es bereits zu irreversiblen Knochenschäden [4].

Symptome einer Zahnfleischentzündung:

  • rotes, geschwollenes Zahnfleisch,
  • Bluten beim Putzen,
  • Überempfindlichkeit.

Schlüssel-Frage: Was bei blutendem Zahnfleisch? Die Antwort ist einfach – gründliche Hygiene und Entfernung von bakterieller Plaque.

Parodontosebehandlung – was können Sie tun?

Professionelle zahnärztliche Behandlung

  • Scaling – Entfernung von Zahnstein mit Ultraschall,
  • Reinigung der Zahnfleischtaschen – der Zahnarzt reinigt mit speziellen Instrumenten die Bereiche unter dem Zahnfleisch von Bakterien und abgestorbenem Gewebe,
  • Antibiotikatherapie – in fortgeschrittenen Fällen,
  • chirurgische Eingriffe – in den schwierigsten Situationen (Gewebetransplantationen, Knochenregeneration).

Heimbehandlung – wichtige Werkzeuge

Die Wahrheit ist, dass ohne systematische Hygiene zu Hause keine Behandlung im Studio dauerhafte Ergebnisse bringt. Sie brauchen einen ganzheitlichen Ansatz.

Irrigator – effektive Reinigung der Zahnfleischtaschen

ZENT® Stream+ es ist ein Wasserirrigator, der genauso effektiv wie traditionelle Zahnseide bei der Entfernung von Plaque ist, aber viel einfacher und angenehmer in der Anwendung. Warum ist er ein wichtiges Werkzeug zur Vorbeugung von Parodontose?

  • Erreicht Zahnfleischtaschen – der Wasserstrahl mit einem Druck von 40–110 PSI erreicht Stellen, die die Zahnbürste nicht erreicht.
  • Reduziert Zahnfleischbluten – Studien zeigen eine signifikante Verbesserung des Zahnfleischzustands bereits nach 2–4 Wochen regelmäßiger Anwendung [5].
  • 360° Rotations-Technologie – gleichmäßige Reinigung des gesamten Mundraums.
  • Drei Betriebsmodi – sanft (für empfindliches Zahnfleisch), normal und pulsierend (intensive Reinigung).

Wenn Sie blutendes Zahnfleisch, beginnen Sie mit dem sanften Modus. Nach einigen Tagen können Sie zum normalen Modus wechseln.

Zahnbürste mit integrierter Modified-Bass-Methode

ZENT® SoniQ+ es ist die erste Zahnbürste in Polen, die Schalltechnologie (31.000 Vibrationen/Min) mit einer 60°-Oszillation kombiniert und automatisch Bewegungen ausführt, die auf der Modified-Bass-Methode basieren – von Zahnärzten als eine der effektivsten Putztechniken anerkannt.

Warum hilft das bei Parodontose?

  • Präzise Reinigung der Zahnfleischlinie – dort, wo sich die meisten Bakterien ansammeln.
  • Sanft zu empfindlichem Zahnfleisch – der Gentle-Modus reizt nicht und entfernt dennoch effektiv Plaque.
  • Entfernt bakteriellen Biofilm sogar unterhalb der Zahnfleischlinie.
  • 5 Betriebsmodi – angepasst an verschiedene Bedürfnisse (von sanft bis Super Clean).

Die Modified-Bass-Methode besteht darin, die Bürste in einem 45°-Winkel zur Zahnfleischlinie zu halten und Bakterien sanft mit einer Bewegung vom Zahnfleisch zum Zahn zu entfernen. ZENT® SoniQ+ führt diese Bewegung automatisch dank der einzigartigen Dual-Motion-Technologie aus.

Sterilität der Zahnbürste

Die feuchte Umgebung im Badezimmer ist ein Paradies für Bakterien. Wenn Sie Parodontose haben, ist das Letzte, was Sie brauchen, das erneute Einbringen von Mikroorganismen in die Mundhöhle.

ZENT® Uveo Duo es ist ein intelligenter UV-Sterilisator, der 99,9 % der Bakterien von der Zahnbürste eliminiert. Automatische Desinfektion alle 3 Stunden + das Trocknungssystem „Health Wind“ sorgen dafür, dass Ihre Zahnbürste immer sauber und trocken ist.

Was tun bei blutendem Zahnfleisch? Schritt-für-Schritt-Plan

  1. Vereinbaren Sie einen Termin beim Zahnarzt – professionelle Zahnsteinentfernung ist die Grundlage.
  2. Kaufen Sie einen Irrigator – verwenden Sie sie jeden Abend vor dem Zähneputzen.
  3. Wechseln Sie die Zahnbürste – wechseln Sie zu einer Schallzahnbürste mit sanfter Reinigungsfunktion.
  4. Putzen Sie Ihre Zähne 2-mal täglich für 2 Minuten, konzentrieren Sie sich auf die Zahnfleischlinie.
  5. Hören Sie auf zu rauchen – das erhöht die Heilungschancen.
  6. Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand Ihres Zahnfleisches – Zahnarztbesuche alle 6 Monate.

Parodontose ist eine ernste Krankheit, aber Sie können sie kontrollieren. Der Schlüssel ist die frühzeitige Erkennung der Symptome (blutendes Zahnfleisch, zurückgehendes Zahnfleisch) und sofortiges Handeln. Professionelle Behandlung beim Zahnarzt sowie systematische Hygiene zu Hause (Irrigator, gute Zahnbürste, Sterilität) bieten Chancen, die Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist – beginnen Sie heute.

FAQ – häufig gestellte Fragen

Ist Parodontose heilbar?

Leider wächst zerstörter Knochen nicht von selbst nach. Man kann jedoch das Fortschreiten der Krankheit stoppen und weitere Schäden durch angemessene Hygiene und regelmäßige Zahnarztbesuche verhindern.

Wie oft sollte man den Irrigator bei Parodontose verwenden?

Es wird empfohlen, es täglich zu verwenden, am besten abends vor dem Zähneputzen. Passen Sie die genaue Häufigkeit und Intensität an Ihren Zustand an – konsultieren Sie Ihren Zahnarzt.

Was tun, wenn das Zahnfleisch trotz regelmäßiger Hygiene blutet?

Blutungen sollten nach 7–10 Tagen systematischer Anwendung des Irrigators und der richtigen Zahnbürste abnehmen. Wenn sie nicht verschwinden, suchen Sie unbedingt einen Zahnarzt auf – eine Reinigung der Taschen könnte notwendig sein.

Tut Parodontose weh?

Am Anfang nicht. Es ist eine Krankheit, die schmerzlos verläuft. Schmerzen treten erst in fortgeschrittenen Stadien auf, wenn die Infektion bereits schwerwiegend ist.


Fußnoten

[1] Sedghi L., DiMassa V., Harrington A., et al. (2021). „Parodontalerkrankung: Das Gute, das Schlechte und das Unbekannte". Frontiers in Cellular and Infection Microbiology, 11, 766944.

[2] Salvi G.E., Lang N.P. (2023). „Klinische parodontale Diagnose". Periodontology 2000, 80(1), 10-32.

[3] Łasica A., Moskaluk M., Łasica M., et al. (2024). „Parodontitis: Ätiologie, konventionelle Behandlungen und aufkommende Therapien mit Bakteriophagen und räuberischen Bakterien". Frontiers in Microbiology, 15, 1438276.

[4] Basic A., Dahlén G., Bujak M., et al. (2023). „Mikrobielle Metaboliten in der Pathogenese von Parodontalerkrankungen: ein narrativer Überblick". Frontiers in Oral Health, 4, 1210200.

[5] Bissett S.M., Presseau J., Eisenschitz A., et al. (2024). „Eine Bewertung eines neuen Ultraschall-Wasserirrigators zur Behandlung der Gingivagesundheit: Eine randomisierte Studie". International Journal of Dental Hygiene, 22(1), 45-53.

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